Pressestimmen
WirtschaftsEcho | 09. Februar 2010
Sonja Krebs ist eine VPA, eine Virtuelle Persönliche Assistentin. Eine VPA erledigt für ihre Auftraggeber eine Vielzahl von Dienstleistungen, die vor allem eines sind: zeitaufwendig.
Der Tätigkeit sind dabei fast keine Grenzen gesetzt. Möglich ist nahezu alles, wozu man nicht präsent sein muss. Darunter fallen zum Beispiel Preisrecherchen im Internet, Urlaubsplanungen sowie Terminvereinbarungen auf geschäftlicher Ebene oder auch privat, wie Besuche beim Zahnarzt oder Friseur.
Eine VPA nimmt ihren Kunden
also die Arbeiten ab, in die sie
nach Feierabend oder am Wochenende
keine Zeit mehr investieren
wollen. Mitunter sind die
Arbeiten auch lästig, etwa Beschwerden
oder Reklamationen. ...
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Reutlinger Generalanzeiger | 27. Februar 2010
[…] nicht immer muss eine virtuelle persönliche Assistentin im Ausland arbeiten. Sie kann ihren Schreibtisch auch in der hessischen Provinz haben, wie etwa Sonja Krebs. Die 33 Jahre alte Betriebswirtschaftlerin hat ihren Service offiziell im Oktober des vergangenen Jahres begonnen.
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Webselling | 05. März 2010
Wer weniger einen Spezialisten als vielmehr ein Mädchen oder einen Jungen für alles sucht, der ist mit einem Virtuellen Persönlichen Assistenten (VPA)gut bedient. Diese fleißigen Gehilfen erledigen nicht nur unangenehme oder zeitfressende Jobs, indem sie beispielsweise im Internet recherchieren, Meetings organisieren und lästige Büro arbeiten übernehmen. Viele Assistenten kümmern sich auch um die Buchung von Reisen und Urlaubs - unterkünften, nehmen Preis- und Qualitätsvergleiche für neue Anschaffungen vor oder finden die passende Kinder betreuung für Ihren Nachwuchs.
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